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Gert Kramp und die Neuen

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Amöneburg stemmt sich gegen den drohenden Absturz

Knapp fünf Jahre war Gert Kramp Trainer an der Amöneburger Kaiserbrücke, ehe er vor gut einen Jahr zu Germania Weilbach wechselte.

Jetzt ist Kramp wieder an alter Wirkungsstätte aktiv, hielt gestern Abend das erste Training mit dem Spvgg.-Kader ab. Da er den Verein nie so richtig verlassen hatte, in der AH-Mannschaft weiter kickte, dürfte es kaum zu Reibungsverlusten mit dem neuen/alten Coach kommen. Das war der Hauptgrund, warum der Sportliche Leiter des Kreisoberligisten, Marcus Stotz, am Sonntag, als er die Demission von Andreas Lustenberger als Trainer zur Kenntnis nehmen musste, sofort Kramp als Nachfolger ins Gespräch brachte. „Im kleinen Gremium haben wir die Sache besprochen, dann ging alles verhältnismäßig schnell“, sagt Stotz.

Die Aufgabe, die sich Kramp stellt, ist allerdings keine einfache. Ein Sieg und eine Niederlage aus neun Spielen hat der Gruppenliga-Absteiger zu Buche stehen, musste auch bedingt durch verletzte und noch im Urlaub befindliche Akteure bereits 32 Gegentreffer hinnehmen. Doch Stotz sieht, zumindest was die personelle Situation angeht, so langsam Licht am Ende des Tunnels. Bereits am Samstag (17.00 Uhr) gegen den Tabellendritten FV Delkenheim ist der ehemalige Gonsenheimer Ruf Shoun spielberechtigt, auf den Stotz große Stücke hält. Zudem hat Stotz noch zwei ehemalige Spieler des Mainzer Verbandsliga-Absteigers Fontana Finthen an der Angel. Kwaku Duah soll in wenigen Wochen einsetzbar sein, ob Herbert Ajone wirklich an der Kaiserbrücke aufschlagen wird, ist allerdings fraglich.

 

 

Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/lokalsport/fussball/12438678.htm